Dienstag, 8. Dezember 2015
Geradenbild Geradenbild Skizze "Liegender Akt Akt ", 240 x 80 cm Rahmung Alu 8 mm, Distanzleiste 10 mm, Schwarz matt oder Weiß matt, Optiwhite Floatglas, 160 EUR * 3 = 480 EUR mit weißer Rahmung und ohne Randbereich
noch offen: mit oder ohne Abstandsleiste morgen im Gespräch mit Mark besprechen Klasse Bildende Kunst Organisation Exkursion nach Athen neuer Termin: 5.6. bis 12.6. Rundgangsbesprechung 12.1. Konzept für Rundgangs-Arbeit vorstellen Vorschlag Kommilitone Kommilitone : LED-Konstellatation mit Batterien und Funksteuerung ausstatten (Ohme nach kleinster Variante mit möglichst langer Batterielaufzeit fragen) Spanplatte 60 x 60 cm mit schwarzer Oberfläche kaufen (wie Kommilitone für Holzschnitt-Arbeit verwendet hat) eventuell Bachmann vorlegen zum Frästest "Das ist was ganz grundsätzliches." (Dozent Dozent zu Kommilitone) "Visiting Artist": Eiko Grimberg Lichtkunst 6 Keith Sonnier Keith Sonnier (* 1941, amerikanischer Maler und Bildhauer Bildhauerei , für Lichtinstallationen bekannt geworden) Begriff der Plastik auf Raum-, Licht- und Bewegungsphänomene ausgeweitet Vertreter der "New Sculpture" (fordern ganzheitliche Wahrnehmung, auch haptische Erfahrung) anfangs große Vielfalt eingesetzter Materialien (wie Draht, Stoff, Filz, Wachs, Blei, Glas) ab 1968: zusätzlich Licht (Neonleuchten und Glühlampen) oft kühles Licht mit fließenden Werkstoffen kombiniert experimentiert mit Stroboskop- und Schwarzlicht Ba-O-Ba II, 1969, Ba-O-Ba Series
seit 1969: Ba-O-Ba-Stücke (= haitianisch für Licht- oder Farbbad) meist rechtwinklige Wandarbeiten aus Glas- und Spiegelscheiben mit farbigen Neonröhren aktuell kräftige Farben früher Neons durch pastellene Töne ersetzt Installationen ziehen Betrachter als Agens (aus dem Lateinischen: "Handelnder") durch integrierte Spiegel Spiegelbild ein "Bewegt sich der Betrachter durch diese Arbeiten hindurch oder nimmt er sie aus unterschiedlichen Perspektiven wahr, dann verändert das seine Sehweise, was auf die eigene Person abfärbt." (Keith Sonnier) versucht neues Rollenverhältnis zwischen Künstler und Betrachter zu definieren







