× Aufzeichnungen eines Kunststudenten. Subjektiv. Unvollständig. Nicht fehlerfrei. Dies ist die Niederschrift zu meinem Kunststudium an der HGB Leipzig.
Folgend einige Hinweise dazu:

(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten. Dabei ist alles von Interesse, was mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner eigenen Arbeit im Speziellen zu tun hat.
(2) Fehlerhafte Informationen sind – ungewollt – Teil der Notizen. Sie sind meinem Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen und schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(3) Zitate sind nur hinterlegt, wenn ich mir sicher bin, dass es so gesagt wurde. Die Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig.
(4) Meine künstlerische Arbeit hat größtenteils die Suche und den Zweifel zum Thema. In Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten nehme ich dessen Ansichten wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

Leipzig, den 13. Dezember 2016
Redigierte Fassung vom 25. Mai 2018


Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Kunstmarkt Kunstmarkt Kurs Positionen Rayan Abdullah, Typographie und Buchkunst Aufträge mit arabischen Schriften, Markenbetreuung "Die Marke Ich" an eigener Persönlichkeit arbeiten Wer sind wir? Wie verändern wir uns? Wir werden immer komplexer, schneller, globaler Marke: Identität / einzigartig große "Marka": deutsch "Zeichen", "markieren" Marke basiert auf wiederkehrende, persönlichkeitsbildende Erscheinungs- und Handlungsweisen Vertrauen und Glaubwürdigkeit als Fundament "Die Marke ist ein Versprechen" Markenpersönlichkeiten 1 Name auf Unternehmen: Werner Otto 2 Name auf Produkt: Julius Maggi 3 Werben für Unternehmen: Verona Pooth Identitätsprozess A Identität finden (Fremdbild prüfen und Selbstbild ermitteln) B Identitätsbestimmung (Leitbild festlegen) C Identitätsvermittlung der Philosophie nach innen und außen durch CD (Unternehmenserscheinung), CC (Unternehmenskommunikation) & CB (Unternehmensverhalten) Dreieck Marke: Differenzierung (Wettbewerber), Identifikation (Mitarbeiter), Profilierung (Kunde) auch durch Ecken und Kanten entstehen unverwechselbare Marken Drei-Welten-Theorie: Privatwelt, Professionswelt, Organisationswelt (Aufzeichnung unterbrochen, da kein Platz mehr auf dem Zettel)