× Aufzeichnungen eines Kunststudenten. Subjektiv. Unvollständig. Nicht fehlerfrei. Dies ist die Niederschrift zu meinem Kunststudium an der HGB Leipzig.
Folgend einige Hinweise dazu:

(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten. Dabei ist alles von Interesse, was mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner eigenen Arbeit im Speziellen zu tun hat.
(2) Fehlerhafte Informationen sind – ungewollt – Teil der Notizen. Sie sind meinem Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen und schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(3) Zitate sind nur hinterlegt, wenn ich mir sicher bin, dass es so gesagt wurde. Die Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig.
(4) Meine künstlerische Arbeit hat größtenteils die Suche und den Zweifel zum Thema. In Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten nehme ich dessen Ansichten wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

Leipzig, den 13. Dezember 2016
Redigierte Fassung vom 25. Mai 2018


Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Three Transistions, Peter Campus
Three Transistions, Peter Campus
Die neue leibhaftige Zeichensprache, 1973 - 1977, Frederike Pezold, Galerie OstLicht
Die neue leibhaftige Zeichensprache, 1973 - 1977, Frederike Pezold, Galerie OstLicht
Tanz für eine Frau, 1977, Ulrike Rosenbach
Tanz für eine Frau, 1977, Ulrike Rosenbach
Glauben Sie nicht, daß ich eine Amazone bin, 1975, Ulrike Rosenbach
Glauben Sie nicht, daß ich eine Amazone bin, 1975, Ulrike Rosenbach
Kurs Video Rewind Vortrag "Narzissmus Narzissmus / Selbstdarstellung in Videokunst" gehalten Three Transistions, Peter Campus campus-k.jpg Blue Screen frühe Form Bluescreen-Technik wurde 1933 in Film King Kong verwendet in Deutschland Bluescreen-Technik in 1960er Jahren eingeführt Vortrag feministische Ästhetik in Videokunst Friederike Pezold (* 1945) Die neue leibhaftige Zeichensprache, 1973 - 1977, Frederike Pezold, Galerie OstLicht zeichensprache.jpg Serie von Videobändern, jeweils widmet sie sich einer Körperzone als installative Arbeit gedacht Körper geweißt, bestimmte Teile hervorgehoben / geschwärzt / mit Pappe abgeklebt Sequenzierung weiblichen Körper weg von erotischen Körperbildern entsexualisierter weiblicher Körper Tanz für eine Frau, 1977, Ulrike Rosenbach rosenbach.jpg "Glauben Sie nicht, daß ich eine Amazone bin", 1975 Aufzeichnung Performance Performance , 1975 zwei Kameras: sie, Pfeile abschießend, Zielscheibe mit Madonnenbild Glauben Sie nicht, daß ich eine Amazone bin, 1975, Ulrike Rosenbach amazone.jpg Pipilotti Rist (* 1962) mit "I'm Not The Girl Who Misses Much" frühste Videoarbeit von ihr mit Humor versucht Thematik Feminismus zu nähern "Mutaflor", 1996 (Pause) (Daniels Dieter Daniels schließt sein Handy an Beamer an und zeigt ungewollt wie er sein Passwort im Handy eintippt) Amalia Ulman, Instagram Instagram mit Thema Rollenbilder Performance auf Instagram "Selbstbranding" bewusst zerstören Weiblichkeit ist antrainiert "Alles ist Performance" (NOTIZEN NOCH EINFÜGEN) "Center Jenny", Ryan Trecartin anscheinend: Sprache fassen, wie sie sich entwickelt, von Technologie beeinflusst was Farbe/Klang für ein Wort Farbe mit Satz assoziieren (NOTIZEN NOCH EINFÜGEN) Alurahmen mit Holzfurnier (21 x 32,7 cm, Furnier Eiche Natur, Leistenbreite 4,8 mm) für Testrahmung A4-Blatt (ausgedruckte Bilder, digital verändert, handschriftlich mit Notizen ergänzt, bemalt, beklebt) bestellt