× Aufzeichnungen eines Kunststudenten. Subjektiv. Unvollständig. Nicht fehlerfrei. Dies ist die Niederschrift zu meinem Kunststudium an der HGB Leipzig.
Folgend einige Hinweise dazu:

(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten. Dabei ist alles von Interesse, was mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner eigenen Arbeit im Speziellen zu tun hat.
(2) Fehlerhafte Informationen sind – ungewollt – Teil der Notizen. Sie sind meinem Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen und schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(3) Zitate sind nur hinterlegt, wenn ich mir sicher bin, dass es so gesagt wurde. Die Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig.
(4) Meine künstlerische Arbeit hat größtenteils die Suche und den Zweifel zum Thema. In Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten nehme ich dessen Ansichten wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

Leipzig, den 13. Dezember 2016
Redigierte Fassung vom 25. Mai 2018


Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Studie nach dem Laokoon, 1620, Bernini
Studie nach dem Laokoon, 1620, Bernini
Selbstporträt (zweimal)
Selbstporträt (zweimal)
Klasse Bildende Kunst Exkursion MdbK / Führung Giovan Lorenzo Bernini Barockzeitalter = große Geste Verherrlichung des katholischen Glaubens moderner Kunstmarkt Kunstmarkt entstand in Rom Römer Studie nach dem Laokoon Laokoongruppe , 1620, Bernini bernini-k.jpg Synthese von jugendlichen athletischen Körper und alten Apostel-Köpfen Zeichnung für Bernini = Hilfsmittel für Umsetzung von Skulpturen Thema "Der Künstler als Genie Genie " Geradenbild Geradenbild Selbstporträt Selstbildnis (zweimal) schaedel-k.jpg Klasse Bildende Kunst Statement / konkrete Erklärung <> Haltung Standpunkt (5.12.) vorgelesen, Home Sweet Home vorgestellt Standpunkt Es war richtig, den Zweifel Zweifel am eigenen Schaffen in Text und Foto zu veröffentlichen. Ignorieren hätte nur zu lustlosem Arbeiten geführt. Ich werde vermehrt versuchen, Dinge der Freude wegen zu schaffen. Ohne gleich nach Begründungen zu suchen (eventuell bei Ausstellungen auch keine großen Erklärungen geben). Zu detailreiche Begründung führt zur Einengung. Vorschlag von Mark (Kommilitonen zu Einzelgesprächen in eigene Wohnung einladen) eventuell umsetzen. Idee davon bekommen, was andere Kunststudenten Kommilitone /Künstler antreibt.