× Aufzeichnungen eines Kunststudenten. Subjektiv. Unvollständig. Nicht fehlerfrei. Dies ist die Niederschrift zu meinem Kunststudium an der HGB Leipzig.
Folgend einige Hinweise dazu:

(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten. Dabei ist alles von Interesse, was mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner eigenen Arbeit im Speziellen zu tun hat.
(2) Fehlerhafte Informationen sind – ungewollt – Teil der Notizen. Sie sind meinem Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen und schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(3) Zitate sind nur hinterlegt, wenn ich mir sicher bin, dass es so gesagt wurde. Die Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig.
(4) Meine künstlerische Arbeit hat größtenteils die Suche und den Zweifel zum Thema. In Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten nehme ich dessen Ansichten wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

Leipzig, den 13. Dezember 2016
Redigierte Fassung vom 25. Mai 2018


Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Vorlesungsverzeichnis 4 "Neuere Positionen der Kunsttheorie", Marc Rölli Mittwoch 11:00 - 13:00, Raum 3.05, Beginn 12.10. Kunsttheorie: A "Das offene Kunstwerk" (1962), Umberto Eco Umberto Eco B "The Transfiguration of the Commonplace" (1981), Arthur C. Danto unterschiedliche aktuelle Positionen der Kunsttheorie werden untersucht Arbeiten von Jacques Rancière Positionen der sogenannten "3. Generation" der Frankfurter Schule (Menke, Seel) Bezugnahme von Kunst auf Forschung (eventuell unverständlich für mich, dennoch Einführungsveranstaltung besuchen) Kinderzeichnung Kinderzeichnung Wolfskind bzw. "Wilde Kinder" Wie würden Kinder zeichnen, die nicht von Erwachsenen beeinflusst werden (wie Sonnenstrahlen bei Sonne)? wachsen in jungen Jahren isoliert von anderen Menschen auf erlerntes Verhalten unterscheidet sich von normal sozialisierten Kindern Berichte über Kinder die von Wölfen, Hunden oder Bären gepflegt wurden, von Wissenschaft oft angezweifelt Fälle seit 1344 bekannt Fundalter bis 27 Jahre Beispiel Entwicklung "Victor von Aveyron" (mit neun Jahren aufgefunden): "lernte einfache Haushaltstätigkeiten zu verrichten und menschliche Regungen zu zeigen, sowie einige Worte zu schreiben"