× Aufzeichnungen eines Kunststudenten. Subjektiv. Unvollständig. Nicht fehlerfrei. Dies ist die Niederschrift zu meinem Kunststudium an der HGB Leipzig.
Folgend einige Hinweise dazu:

(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten. Dabei ist alles von Interesse, was mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner eigenen Arbeit im Speziellen zu tun hat.
(2) Fehlerhafte Informationen sind – ungewollt – Teil der Notizen. Sie sind meinem Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen und schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(3) Zitate sind nur hinterlegt, wenn ich mir sicher bin, dass es so gesagt wurde. Die Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig.
(4) Meine künstlerische Arbeit hat größtenteils die Suche und den Zweifel zum Thema. In Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten nehme ich dessen Ansichten wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

Leipzig, den 13. Dezember 2016
Redigierte Fassung vom 25. Mai 2018


Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Gipsabdruck von Hinterkopf und Auge
Gipsabdruck von Hinterkopf und Auge
Herme Herme Gipsabdruck Abdruck vom Hinterkopf heute Vorder- und Rückteil zusammenfügen Augenpartie versucht, aber kein gutes Ergebnis Gipsabdruck von Hinterkopf und Auge gipsbinde20.png später wie Ohren auch per Hand formen (mit lufthärtender Modelliermasse oder Ton, nicht gebrannt) Winston Churchill "Zum Zeitvertreib. Vom Lesen und Malen." Schüler von Paul Cézanne Paul Cézanne : versuchen Meer mit zahllosen einzelnen Punkten und kleinen rautenförmigen Farbtupfern darzustellen "Jeder dieser kleinen Farbpunkte trägt jetzt seinen Part zur Gesamtwirkung bei. Einzeln nicht sichtbar, geht von ihm eine starke Strahlung aus, die das Auge wahrnimmt, ohne die Ursache zu erkennen." "Sie haben der Bildkunst wieder eine neue 'joie de vivre' eingehaucht, und die Schönheit ihrer Werke atmet Frohsinn und schwebt in glitzernder Luft." Whistler soll in seiner Malschule in Paris Schüler angehalten haben, Modell im Erdgeschoss zu betrachten und immer höhere Stockwerke zum Zeichnen zu wählen "[…] deutlich, wie enorm wichtig ein geübtes, genaues und nachhaltiges Gedächtnis für einen Künstler sein muss." "Überlassen Sie den wunderbaren Vorgang der Komposition und Schöpfung eines Bildes den Meistern der Kunst, die sich mit lebenslanger Hingabe darin geübt haben. Gehen Sie hinaus in die Sonne und seien Sie glücklich mit dem, was Sie sehen."