TV Interventionen // Kurs Televisionen in der Kunst // HGB Rundgang 2015

Landschaft in Öl (Versuch), Version vom 20.01.
Landschaft in Öl (Versuch), Version vom 20.01.
1985, Installation im ehemaligen Sowjetischer Pavillon, Kai-Hendrik Windeler
1985, Installation im ehemaligen Sowjetischer Pavillon, Kai-Hendrik Windeler
möglicher Aufbau EG mit 3 Flächen
möglicher Aufbau EG mit 3 Flächen

Dienstag, 20. Januar 2015

Landschaft in Öl (Versuch), Version vom 20.01. landschaft-versuch-k.jpg TV Fernsehen Interventionen Kurs Televisionen in der Kunst Vorstellung Kai-Hendrik Windeler 1985, Installation im ehemaligen Sowjetischer Pavillon, Kai-Hendrik Windeler 1985.jpg Metallkonstruktion mit 30 ausgebauten Fernsehgeräten, Stühle Videos mit Ausschnitten aus Tagesschau subjektive Wahl u. a. durch eigenes Lebensalter Prägung Fernsehbilder auf einzelnen Menschen ständig wiederholende Motive wie "Terrorakte/Explosionen", "Krieg/Bomben", "Sport/Spielergebnisse" Ausbau Geräte: Wahrnehmung Fernseher als Objekt CHC-TV, 2004 – 2007, wöchentliche Austrahlung Interaktion mit Publikum, anfänglich Kunstprojekt "It is a TV program about making a TV program" für Handschlagstempel / Prägung Papierarbeiten Schriftzug "Friedrich Fröhlich" gestalten und Hersteller schicken keine Signatur Künstlersignatur , vollständigen Namen, Schriftart "Arial" HGB Rundgang HGB Rundgang 2015 Abzug "DERZEIT KEINE AUSSTELLUNG / CURRENTLY NO EXHIBITION" abgeholt und gerahmt muss auf Pappe geklebt werden, da wellig 3 Flächen im Erdgeschoss reserviert für Geradenbilder möglicher Aufbau EG mit 3 Flächen rundgang_aufbau-k.jpg Flächen: 1 2,80 x 2,40, 2 1,70 x 2,40, 3 1,90 x 2,40 2 Verteilerkästen[?] müssen überdeckt werden Idee: mittels auf Wand gezeichneter Geraden/Raben Flächen verbinden (dominante Türen "überfliegen") mit Tageslichtprojektor an Wand projizieren und Linien einzeln abzeichnen
Diese Netzpublikation gibt Einblick in mein Kunststudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig von 2012 bis 2018. Ich möchte niemandem schaden, sondern meine Studienzeit in all ihrer Komplexität festhalten – in Bezug auf das Studium, die Kunst im Allgemeinen und meine eigene Arbeit. Fehlerhafte Informationen sind ungewollt Teil der Notizen, bedingt durch meinen Wissensstand und teils unleserliche handschriftliche Notizen. Zitate sind nur dann angegeben, wenn ich sicher bin, dass sie korrekt wiedergegeben wurden, auch wenn sie aus dem Zusammenhang gerissen sind. Meine künstlerische Arbeit thematisiert vor allem Suche und Zweifel. Gespräche mit Professoren und Dozenten fließen in meine Notizen und meine künstlerische Entwicklung ein.

Leipzig, 13. Dezember 2016