2015-07-14
× Aufzeichnungen eines Kunststudenten. Subjektiv. Unvollständig. Nicht fehlerfrei. Dies ist die Niederschrift zu meinem Kunststudium an der HGB Leipzig.
Folgend einige Hinweise dazu:

(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten. Dabei ist alles von Interesse, was mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner eigenen Arbeit im Speziellen zu tun hat.
(2) Fehlerhafte Informationen sind – ungewollt – Teil der Notizen. Sie sind meinem Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen und schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(3) Zitate sind nur hinterlegt, wenn ich mir sicher bin, dass es so gesagt wurde. Die Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig.
(4) Meine künstlerische Arbeit hat größtenteils die Suche und den Zweifel zum Thema. In Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten nehme ich dessen Ansichten wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

Leipzig, den 13. Dezember 2016
Redigierte Fassung vom 25. Mai 2018


Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Geradenkörper, A4, hz (in 4 Schritten)
Geradenkörper, A4, hz (in 4 Schritten)
Geradenbild Geradenbild Geradenkörper, A4, hz (in 4 Schritten) geradenkoerper5-k.jpg Standpunkt Ich möchte mich mit nichts Geringerem beschäftigen als mit jenem: dem Kosmos Kosmos . Diesem Etwas, das wir tagtäglich übersehen, obwohl Es uns in seiner Gewaltigkeit umgibt. Es bedrängt uns von oben, unten, links und rechts. Wir verschließen uns diesem Ein und Alles, kreisen um unsere Problemchen, die keine wären, würden wir uns Ihm zuwenden: Ihm, dem Kosmos. Klasse Bildende Kunst Besprechung im Bowling-Treff wegen Hexenschuss ohne Dozent Dozent Projektion 8-Eck-Kreis auf Wand über Treppe zum Untergeschoss am Freitag wieder aufbauen Hausarbeit (mit Notizen von gestern) Dada Dadaismus -Bewegung Hannah Hoch mit Collagen, in den 1920er Jahren entstanden Collagen aus bereits vorhandenen Bildern Art, wie sie geschnitten und angeordnet waren = Kunst, nicht Material selber Material exakt gleich verwenden wäre Plagiat Dadaisten: neue Gedanken durch Umsetzung bestehender Ideen und Arbeiten Dadaisten interpretierten, wie Warhol Andy Warhol oder Duchamp Duchamp auch, Bilder neu digitales Beispiel wie "Super Mario Clouds", Cory Arcangel vorhandene Arbeit durch Minimierung der Elemente in eigener Arbeit umgewandelt "Data diaries", Cory Arcangel dazu: "Every so often an artist makes an work of art by doing almost nothing" (Galloway )