× Aufzeichnungen eines Kunststudenten. Subjektiv. Unvollständig. Nicht fehlerfrei. Dies ist die Niederschrift zu meinem Kunststudium an der HGB Leipzig.
Folgend einige Hinweise dazu:

(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten. Dabei ist alles von Interesse, was mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner eigenen Arbeit im Speziellen zu tun hat.
(2) Fehlerhafte Informationen sind – ungewollt – Teil der Notizen. Sie sind meinem Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen und schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(3) Zitate sind nur hinterlegt, wenn ich mir sicher bin, dass es so gesagt wurde. Die Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig.
(4) Meine künstlerische Arbeit hat größtenteils die Suche und den Zweifel zum Thema. In Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten nehme ich dessen Ansichten wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

Leipzig, den 13. Dezember 2016
Redigierte Fassung vom 25. Mai 2018


Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Der Mönch am Meer, Caspar David Friedrich, 1808 - 1810
Der Mönch am Meer, Caspar David Friedrich, 1808 - 1810
Kurs Standby Exkursion Berlin Treff in der Abteilung für alles Andere Abteilung für alles Andere , Berlin Mitte 6 kleine und kleinste Achtsamkeiten, die bis 15:00 erledigt werden sollten wie "Starre ein Loch in die Wand", "Folge einer fremden Person und finde so viel wie möglich über sie heraus", "Springe über deinen Schatten" überfordert einen Kaffee getrunken und in die Alte Nationalgalerie geflüchtet Der Mönch am Meer Caspar David Friedrich , Caspar David Friedrich, 1808 - 1810 b_hgbleipzig-17-m.jpg "Falte ein Papier 8 mal!" Frage: Warum beschreibe ich im Kopf eine Situation, während ich mich noch in jener befinde? Ich lebe, um beschreiben zu können notiert ich in kleiner Kammer sage ständig "ich denke" Besucher können mich nicht sehen und hören ein Schild: "Friedrich sagt: Ich denke" notiert ausnutzen, dass viele mit dem Handy auf der Straße telefonieren mit Aufnahmegerät Geschehen festhalten ohne Aufmerksamkeit der Passanten zu bekommen notiert Tagebuch: jede Minute Screenshot vom Desktop machen (macht bereits ein Kommilitone Kommilitone )