× Aufzeichnungen eines Kunststudenten. Subjektiv. Unvollständig. Nicht fehlerfrei. Dies ist die Niederschrift zu meinem Kunststudium an der HGB Leipzig.
Folgend einige Hinweise dazu:

(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten. Dabei ist alles von Interesse, was mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner eigenen Arbeit im Speziellen zu tun hat.
(2) Fehlerhafte Informationen sind – ungewollt – Teil der Notizen. Sie sind meinem Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen und schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(3) Zitate sind nur hinterlegt, wenn ich mir sicher bin, dass es so gesagt wurde. Die Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig.
(4) Meine künstlerische Arbeit hat größtenteils die Suche und den Zweifel zum Thema. In Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten nehme ich dessen Ansichten wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

Leipzig, den 13. Dezember 2016
Redigierte Fassung vom 25. Mai 2018


Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
M: Du hast aber einen schönen Ball. Wie heißt du denn?
M: "Du hast aber einen schönen Ball. Wie heißt du denn?"
Kurs video! für einige Minuten: Einzelunterricht, da andere zu spät zu spät kommen Kunstlehre Filmanalyse: "M: Eine Stadt sucht einen Mörder", Fritz Lang Fritz Lang , 1931 , Film in voller Länge: nach filmsprachlichen Kriterien analysieren M: "Du hast aber einen schönen Ball. Wie heißt du denn?" b_hgbleipzig-26-m.jpg 1 Dramaturgie: Wie setzt man eine Geschichte in Bildern um? 2 Kameraeinstellung/-führung: Bildgröße, Ausschnitt, nah/halbnah, amerikanische Einstellung, Totale 3 Beleuchtung 4 Location / Dekor / Bauten 5 Ton, Originalton, atmosphärischer Ton, Geräusche, Musik 6 Schnitt Vorspann: expressionistische Einführung Blüte des Expressionismus Expressionismus nach dem 1. Weltkrieg, Weimarer Republik realistische Sicht der Verhältnisse Inszenierungen Fritz Lang: penible Vorbereitung beim Filmen subjektiver Ton (Beispiel: Blinder hält sich die Ohren zu: der Ton verschwindet) Suspence: Spannungsanstieg bis es nicht mehr geht