× Aufzeichnungen eines Kunststudenten. Subjektiv. Unvollständig. Nicht fehlerfrei. Dies ist die Niederschrift zu meinem Kunststudium an der HGB Leipzig.
Folgend einige Hinweise dazu:

(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten. Dabei ist alles von Interesse, was mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner eigenen Arbeit im Speziellen zu tun hat.
(2) Fehlerhafte Informationen sind – ungewollt – Teil der Notizen. Sie sind meinem Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen und schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(3) Zitate sind nur hinterlegt, wenn ich mir sicher bin, dass es so gesagt wurde. Die Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig.
(4) Meine künstlerische Arbeit hat größtenteils die Suche und den Zweifel zum Thema. In Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten nehme ich dessen Ansichten wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

Leipzig, den 13. Dezember 2016
Redigierte Fassung vom 25. Mai 2018


Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Kurs Zufall Zufall - Beifall - Abfall interdisziplinäres Malerei-Medienkunst Medienkunst -Projekt in Planung notiert Das teuerste Kunstwerk aller Zeiten: selber kreieren; Countdown-Zähler Kunstmarkt Kunstmarkt "Die Millionenblase / Zerplatzte Träume am Kunstmarkt", Ben Lewis, 2008 "Die Milliarde für ein Kunstwerk werden wir noch erleben" "Wie bei kleinen Jungs: meiner ist größer als deiner!" Kunst als Währung als Spekulationsobjekt Geheimniskrämerei "Geld zu verdienen ist Kunst", Andy Warhol Andy Warhol die Praxis des Höchstbietenden: Galerien halten die Preise der von ihnen vertretenen Künstlern hoch "Wer jemand 1 Million bezahlt, ist das Kunstwerk 1 Million wert" notiert eigene Arbeiten an Leute, die ich kenne, verkaufen (ich gebe ihnen in bar das Geld, welches sie mir danach wieder für den "Kauf" geben) Tim Noble & Sue Webster "keine Gesetze gegen Monopole auf dem Kunstmarkt" Krebsgeschwür Kunstmarktentwicklung?