× Aufzeichnungen eines Kunststudenten. Subjektiv. Unvollständig. Nicht fehlerfrei. Dies ist die Niederschrift zu meinem Kunststudium an der HGB Leipzig.
Folgend einige Hinweise dazu:

(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten. Dabei ist alles von Interesse, was mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner eigenen Arbeit im Speziellen zu tun hat.
(2) Fehlerhafte Informationen sind – ungewollt – Teil der Notizen. Sie sind meinem Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen und schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(3) Zitate sind nur hinterlegt, wenn ich mir sicher bin, dass es so gesagt wurde. Die Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig.
(4) Meine künstlerische Arbeit hat größtenteils die Suche und den Zweifel zum Thema. In Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten nehme ich dessen Ansichten wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

Leipzig, den 13. Dezember 2016
Redigierte Fassung vom 25. Mai 2018


Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Leuchtschnur in Natur, Bild über Stiers Lichtanlagen
Leuchtschnur in Natur, Bild über Stiers Lichtanlagen
Balance, Hans Kotter, London 2008
Balance, Hans Kotter, London 2008
Kurs Multimediaprogrammierung Elektrolumineszenzfolien (EL-Folie) funktioniert mit Inverter flexible Folie, leuchtet bei angelegter elektrischer Spannung Entdeckung Elektrolumineszenz / Destriau-Effekt 1936 durch Georges Destriau im Labor von Marie Curie in Luft- und Raumfahrt eingesetzt Leuchtschnur in Natur, Bild über Stiers Lichtanlagen leuchtkunst.jpg Balance, London, 2008 Vorteile: geringe Einbautiefe, Flexibilität, homogene Lichtverteilung, geringe Leistungsaufnahme Abschottung gegenüber Sauerstoff und Wasser wichtig (Lebensdauer sonst verringert) Lebensdauer: 4.000 Stunden Mechanismen u. a. "Wechselfeldanregung" Folie aufgebaut wie Kondensator Elektronen werden beschleunigt, in angeregten Zustand versetzt senden Licht aus und fallen in Grundzustand zurück Balance, Hans Kotter, London 2008 balance.jpg notiert "wach' ich oder träum' ich" mit Elektrolumineszenzfolie im Hintergrund, damit mehr Licht durch rote und blaue Folie Processing: "Klassen" Timer programmieren mögliche Aufgabe: Töne nach bestimmter Zeit ausgeben Stoppuhr programmieren: "Stoppuhr uhr;" ("Stoppuhr" wird als "uhr" definiert) Aufgabe: Zeit stoppen, die Person braucht, um mit der Maus auf ein Element auf dem Bildschirm zu klicken Funktion in Klasse, die Klassennahmen trägt: spezielle Funktion, die automatisch bei name.draw() einmal aufgerufen wird boolean getroffen (float mx, float my) millis(): Anzahl vergangener Millisekunden, nachdem Arduino Arduino Board aktuelles Programm ausführte class B extends A (Klasse B übernimmt alles von Klasse A) "super.variable": greift auf Variable aus Oberklasse zu saveFrame() und saveFrame("bild###.jpg") ### wird automatisch durch FrameRate-Nummer ersetzt image(loadImage("fadenkreuz.jpg"), mouseX,mouseY); Fadenkreuz fürs Spiel statt Maus einbinden skalieren (b,h): image(Bild,x,y,b,h) (mit Dreisatz proportional skalieren) notiert PackMan mit eigenem Gesicht (Webcam) ausstatten Aufgabe: Klasse erstellen mit mehreren Funktionen (Kreise, Rechtecke, "PackMans" und Bilder bewegen sich im Raum und prallen aneinander ab)