Einzelgespräch Lahr und Riebel // notiert // Vordiplom // Selbst

Mittwoch, 18. Juni 2014

Friedrich Fröhlich, optimistisch Einzelgespräch Lahr und Riebel mehrere Notebooks / Monitore auf Tisch stellen vorhanden: VAIO Notebook (friedrichfroehlich.com), Subnotebook (www.friedrich-froehlich.de), MacBook (friedrichfroehlich.tk) fehlen: 2 Notebooks mit Internetanschluss geöffnet: jeweils 1 Website oder alle 5 (Tabs) Tabelle nur zeigen, wenn eine Frage darauf abzielt keine Details nennen / nicht "tot erklären" ("10px", "Verdana", "hellgrau") nur berücksichtigte Kategorien auflisten 1 Design (Hintergrundfarbe/-bild, verwendete Schriftarten, Schriftgröße/-farben, Navigationselemente (Bezeichnung), Dateinamen 2 Sprache (Domain, E-Mail-Adresse, Titel (Suchmaschinen), Beschreibung (Suchmaschinen), Vorstellung meiner Person (1. oder 3. Person), Synonyme für Wort "Arbeit", weitere Wortverwendungen, Besucher-Anrede, Gestaltung Anschrift, Telefonnummer, Copyright-Verweise 3 Bilder (Bildgröße, farbig/Graustufen, Bildqualität, Aufnahmesituation (Blitz, verschwommen, …) 4 E-Mail-Kommunikation (Anrede, Schlussformel, Signatur Künstlersignatur ) Frage der idealen Präsentation beantworten insgesamt als 5 Selbstbildnisse betrachten subjektiv erklären (dann kommen keine unnötigen Fragen) 5x "Ist das ein Künstler?" verteilt in Hochschule aufgehangen notiert nach und nach mit Filzstift Buntstift Bart, Schnauzer, Hut, Brille hinzufügen Vordiplom Vordiplom Notizen für einleitende Worte Selbst Spiel mit Künstlerrollen Künstler steht in ständiger Selbstbefragung auf eigene Rolle im Kunstsystem hin Wer bin ich? Möchte ich das sein? Wieviele bin ich? (als Kunststudent Kommilitone schüchtern, als Sprecher vor Bekannten überzeugter Experte) Als was werde ich in unterschiedlichen Personenkreisen wahrgenommen? Website als Art Selbstbildnis Selbstbildnis bildender Künstler Wie lange kann Spiel mit Betrachter aufrecht erhalten werden? Was ist zu viel (wie Interview)? Was unlogisch (wie bestimmte Arbeiten)? Was passt nicht (wie Rechtschreibfehler)?
Diese Netzpublikation gibt Einblick in mein Kunststudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig von 2012 bis 2018. Ich möchte niemandem schaden, sondern meine Studienzeit in all ihrer Komplexität festhalten – in Bezug auf das Studium, die Kunst im Allgemeinen und meine eigene Arbeit. Fehlerhafte Informationen sind ungewollt Teil der Notizen, bedingt durch meinen Wissensstand und teils unleserliche handschriftliche Notizen. Zitate sind nur dann angegeben, wenn ich sicher bin, dass sie korrekt wiedergegeben wurden, auch wenn sie aus dem Zusammenhang gerissen sind. Meine künstlerische Arbeit thematisiert vor allem Suche und Zweifel. Gespräche mit Professoren und Dozenten fließen in meine Notizen und meine künstlerische Entwicklung ein.

Leipzig, 13. Dezember 2016