× Aufzeichnungen eines Kunststudenten. Subjektiv. Unvollständig. Nicht fehlerfrei. Dies ist die Niederschrift zu meinem Kunststudium an der HGB Leipzig.
Folgend einige Hinweise dazu:

(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten. Dabei ist alles von Interesse, was mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner eigenen Arbeit im Speziellen zu tun hat.
(2) Fehlerhafte Informationen sind – ungewollt – Teil der Notizen. Sie sind meinem Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen und schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(3) Zitate sind nur hinterlegt, wenn ich mir sicher bin, dass es so gesagt wurde. Die Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig.
(4) Meine künstlerische Arbeit hat größtenteils die Suche und den Zweifel zum Thema. In Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten nehme ich dessen Ansichten wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

Leipzig, den 13. Dezember 2016
Redigierte Fassung vom 25. Mai 2018


Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Psychiatrie und Kunst Kunst-Psychotherapie intensiverer Umgang durch künstlerische Produktion mit schizophrenen Kranken alleine schon Therapie nach Hans Strotzka (Psychoanalytiker): vermutete, dass Wirkung spezifischer Psychotherapiemethoden in Ausmaß und Art der Wirkung den unspezifischen Methoden völlig gleichstehen bzw. nicht wesentlich darüber hinausgehen Beginn und Kennzeichen Psychose: Realitätsverlust Katanonie = psychomotorisches Syndrom, "Anspannung von Kopf bis Fuß", Begleiterscheinung katanone Erscheinungen: Stereotypien, Automatismen, Manieren Fritz Morgenthaler (Psychoanalytiker) setzte Zeichnen anderen Katanonien gleich seien nicht nur Krankheitssymptome sondern auch Selbstheilungsversuche Versuch in Chaos Chaos Ordnung zu bringen Ersatzrealität vertiefe Krankheit nur (Freud Sigmund Freud ) Schizophrene gelangt zu innerem Gleichgewicht wird dadurch jedoch nicht gesund sondern chronisch krank Unabhängigkeit von kultureller Kunst durch Isolierung in Anstalt und Realitätsverlust der Psychose