Diplom Arbeit

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Mittwoch, 7. Februar 2018

Diplom Arbeit Raumansicht diplom-1-m.jpg Abschlussprüfung 11:00 – 11:45 Raumansicht diplom-2-k.jpg Raumansicht diplom-3-k.jpg weitere Ansichten abgeänderte Schlussworte: "Was ich nach über fünf Jahren Studium sagen kann: Ich habe in dieser Zeit so viel über Kunst im Allgemeinen und über meine Arbeit im Speziellen erfahren, wie davor nicht – und vielleicht auch danach nie mehr. Ich hoffe, diese Arbeiten hier, die dabei nur einen Bruchteil der in der Studienzeit entstandenen Arbeiten darstellen, sind Zeugnis dafür. Ich bin FROH, dass mich die Fragerei der letzten Jahre verunsicherte. Nur so konnte ich meine Irrwege erkennen, andere Pfade einschlagen und mich zuletzt – auch wenn es etwas sehr pathetisch klingen mag – dem Sehen zuwenden. Ja, die Fragerei gehörte dazu! Nur lassen Sie mich bitte an meinem letzten Tag als Student Kommilitone ein Wort nicht mehr hören müssen: WARUM." neben Kommission Kommission ca. 40 Kommilitonen, Mitarbeiter, Auswärtige anwesend Schmutz in Waschbecken von einem Mitglied der Prüfungskommission als Teil meiner Arbeit gesehen, dabei einfach nur vergessen sauber zu machen Nach Abschlussprüfung Abbau, Werkstatt aufgeräumt, Müll entsorgt Friedrich Fröhlich, Diplom-Künstler Diplom-Künstler Note für Präsentation und Kolloquium: 2,0 (Gut) Friedrich Fröhlich, guter Künstler Friedrich Fröhlich, Durchschnitts-Künstler
Diese Netzpublikation gibt Einblick in mein Kunststudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig von 2012 bis 2018. Ich möchte niemandem schaden, sondern meine Studienzeit in all ihrer Komplexität festhalten – in Bezug auf das Studium, die Kunst im Allgemeinen und meine eigene Arbeit. Fehlerhafte Informationen sind ungewollt Teil der Notizen, bedingt durch meinen Wissensstand und teils unleserliche handschriftliche Notizen. Zitate sind nur dann angegeben, wenn ich sicher bin, dass sie korrekt wiedergegeben wurden, auch wenn sie aus dem Zusammenhang gerissen sind. Meine künstlerische Arbeit thematisiert vor allem Suche und Zweifel. Gespräche mit Professoren und Dozenten fließen in meine Notizen und meine künstlerische Entwicklung ein.

Leipzig, 13. Dezember 2016