× Aufzeichnungen eines Kunststudenten. Subjektiv. Unvollständig. Nicht fehlerfrei. Dies ist die Niederschrift zu meinem Kunststudium an der HGB Leipzig.
Folgend einige Hinweise dazu:

(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten. Dabei ist alles von Interesse, was mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner eigenen Arbeit im Speziellen zu tun hat.
(2) Fehlerhafte Informationen sind – ungewollt – Teil der Notizen. Sie sind meinem Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen und schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(3) Zitate sind nur hinterlegt, wenn ich mir sicher bin, dass es so gesagt wurde. Die Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig.
(4) Meine künstlerische Arbeit hat größtenteils die Suche und den Zweifel zum Thema. In Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten nehme ich dessen Ansichten wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

Leipzig, den 13. Dezember 2016
Redigierte Fassung vom 25. Mai 2018


Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Skull, 1976, Andy Warhol
Skull, 1976, Andy Warhol
Ausstellung Andy Warhol Andy Warhol Werkgruppe "Death and Disaster", Kunstsammlungen Chemnitz Skull, 1976, Andy Warhol skull.jpg begann sich 1962/63 mit Katastrophen, Tod Sterben und Unglück auseinanderzusetzen Bilder wurden vor allem in USA zunächst abgelehnt erst 1964 konnte er Ileana Sonnabend (1914 - 2007, Galeristin) überzeugen, Bilder in Galerie zu zeigen in Europa positiver aufgenommen (Hintergrund jahrhundertealte Tradition der bildhaften und literarischen Darstellung des Todes)