Aufbau Materie

Donnerstag, 20. August 2015

Aufbau Materie Atome bestehen aus Neutronen, Protonen und Elektronen Quarks = Grundbausteine Materie (vielleicht nicht die grundlegensten) Protonen und Neutronen bestehen aus Quarks insgesamt gibt es zwölf Quarks (sechs reguläre, sechs Antiquarks) komplette Materie besteht aus drei verschiedenen Teilchen: Up-Quarks, Down-Quarks, Elektronen (bestehen nicht aus Quarks) Was ist mit den anderen vier Quarks (und Antiquarks)? gewöhnliche Materie: Quarks "tun" selber nichts bei Hochenergieexperimenten: verwandeln sich, zerfallen, bilden neue (teils unbekannte) Teilchen Elektronen negativ, Protonen positiv geladen Quarks keine ganzzahlige elektrische Ladung Up-Quark: +2/3, Down-Quark -1/3 Neutron = keine elektrische Ladung = 2 Down-Quark + 1 Up-Quark (Ladungswerte heben sich auf) Proton = 2 Up-Quarks + 1 Down-Quark = 3/3 = 1 Farbladung (neben elektrische Ladung) Quarks kommen nie einzeln vor (bisher noch nicht gesehen) in zweier, dreier, … Paketen (siehe Neutron / Proton) Farbladung entweder Wert rot, grün oder blau Verbindungen einzelner Quarks nur stabil, wenn Überlagerung ihrer einzelnen Farbwerte weiß ergibt sechs reguläre Quarks, je zwei in einer "Familie" Familie eins: Up und Down Familie zwei: Strange und Charm Familie drei: Top und Bottom Familie unterscheiden sich nur in ihrer Masse (Familie eins am leichtesten, Familie drei am schwersten) in Familien weitere Teilchen wie Antiquarks, Elektronen, Myonen, Tauonen, verschiedene Neutrinos und Antiteilchen (recht selten, deshalb wenig entscheidend) Quark eventuell nicht kleinstes Teilchen Stringtheorie Superstrings = die kleinst möglichen, physikalisch beschreibbaren Objekte winzige, schwingende Energiefädchen je nach Schwingverhalten stellt ein String ein Materieteilchen dar Elektron = 1 schwingender String schwer beweisbar; im LHC wird versucht Teile der Theorie zu beweisen Geradenbild Geradenbild Werkstatt AV-Labor kleine Arbeiten in Serien (5-10 Stück) geplottet 1 gekrümmte Geraden Skript von Hans auch farbig A regelmäßige Verteilung auf Fläche umsetzen B Strichstärke variiert (1-3 Striche je Element), dadurch räumliche Wirkung C mehr Räumlichkeit: mehrere Striche je Element, aber mit einem Ausgangspunkt (bewegen sich nach vorne bzw. hinten) D nur Punkte der Wellen plotten 2 Bewegung sichtbar gemacht Punkte auf Fläche verteilt, Plotter Plotter fährt sie an und hinterlässt Spuren (Stift locker in Halterung stecken) umsetzen A zufällige Punkte anfahren B Punkte aus Motiv anfahren (wie Porträt oder Buchstaben)
Diese Netzpublikation gibt Einblick in mein Kunststudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig von 2012 bis 2018. Ich möchte niemandem schaden, sondern meine Studienzeit in all ihrer Komplexität festhalten – in Bezug auf das Studium, die Kunst im Allgemeinen und meine eigene Arbeit. Fehlerhafte Informationen sind ungewollt Teil der Notizen, bedingt durch meinen Wissensstand und teils unleserliche handschriftliche Notizen. Zitate sind nur dann angegeben, wenn ich sicher bin, dass sie korrekt wiedergegeben wurden, auch wenn sie aus dem Zusammenhang gerissen sind. Meine künstlerische Arbeit thematisiert vor allem Suche und Zweifel. Gespräche mit Professoren und Dozenten fließen in meine Notizen und meine künstlerische Entwicklung ein.

Leipzig, 13. Dezember 2016