






Donnerstag, 26. März 2015
Ausstellung Wilhelm Morgner Wilhelm Morgner . Malerei 1910 – 1913. Paula-Modersohn-Becker-Museum, Bremen Wilhelm Morgner (1891 – 1917, deutscher Maler und Grafiker des Expressionismus Expressionismus ) Ziegelbäcker mit Karre, 1911, Leimfarben auf Pappe, Wilhelm Morgner, © Kunstmuseum Wilhelm-Morgner-Haus
"Die Steinbrecher", 1911 erinnert mich an Keith Harring Keith Harring "Die Art und Weise, wie die Farben und Linien gegeben sind, soll ein Weiterschwingen meines Ichs sein, etwa wie der Schall […]" Ausstellung Emile Bernard Emile Bernard Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen
Bernard-Album mit über 850 Zeichnungen
Sammlung aller frühen Skizzen notiert ebenfalls viele Motive zeichnen und sammeln (immer Stifte, Kohle, Tusche und Papier mitnehmen) Die Stunde des Fleichers, 1885/86, Pastell und Gouche auf Packpapier, aufgezogen auf Leinwand
Umrisse von Personen mit grell leuchtenden Strichen "Die Re…" (unleserlich), 1885/86, Feder und Pinsel über Bleistift (Betonung weniger Elemente durch dicke Pinselstriche) in Skizzen (Bretagne) häufig gestrichelte Gestaltung des Himmels (Verweis auf Pointilismus) "Da er einen innovativen, eigenständigen Weg gehen wollte, entwickelte er zusammen mit seinem Freund Louis Anquetin eine neue Malerei" (Cloisonismus) "Darf ich das Zitat fotografieren?" – "Nein." Die roten Pappeln, 1888, Öl auf Leinwand, 98 x 70 cm
(Abbild entspricht nicht dem farbintensivem Original) "Die Weizenernte", 1888, Öl auf Leinwand Zinkografie zur Pariser Weltausstellung im Café Volpini Ausstellung ("Manifestation des Symbolismus Symbolismus ") Badende mit roter Kuh, 1889
"Anbetung der Hirten", 1889 (Holzschnitt, Aquarell) "Mittelalter als Inspirationsquelle" (für Motive und Malweise ab 1892) "Les Cantilenes", Zinkografie, 1892 (9 Illustrationen zu Gedichten von Jean Moreas) Ausstellung James Turrell James Turrell Kunsthalle Bremen Above – Between – Below, 2010, James Turrell
(siehe auch 24.10.2014, 9.7.2014)