U.a. die ägyptische Sammlung im Neuen Museum, Berlin, aufgesucht. Auge Kopf der Nofretete von einer Sitzstatue des Königspaares (Ausschnitt), Neues Reich, 18. Dynastie, um 1345 v. Chr., Granit aegyptisches-museum-6.jpg Lediglich Oberlid plastisch hervorgehoben. Vermutlich erst durch Bemalung vervollständigt. Modellkopf des Echnaton (Ausschnitt), Neues Reich, 18. Dynastie, um 1345 v. Chr., Kalkstein, bemalt aegyptisches-museum-7.jpg Oberlid plastisch hervorgehoben, Rest nur zart modelliert. Form des Auges durch schwarze Bemalung verdeutlicht. Porträtkopf von Nofretete (Ausschnitt), Neues Reich, 18. Dynastie, um 1340 v. Chr., Gipsstuck aegyptisches-museum-11.jpg Ober- und Unterlid plastisch hervorgehoben, Bereich dazwischen als nach innen gedrückte Wölbung verstanden. Ludwig Borchardt, Ägyptologe und Bauforscher, Bronzeguss 2012, Hubertus von Pilgrim aegyptisches-museum-12.jpg Pupille als tiefes Loch modelliert. Färbung der Vertiefung allerdings nicht so dunkel wie die Färbung drumherum. Deshalb wirkt es nicht bohrend. Körperhaltung Statuenensemble des Psammetich, seiner Frau Djed-Chonsu-iu-es-anch und seines Sohnes Maat-Re (Ausschnitt Sohn), Spätzeit, 26. Dynastie, 664 - 525 v. Chr., Holz aegyptisches-museum-3.jpg Sehr starre Haltung, Arme angespannt, Hände zu Fäusten geballt. Lediglich nach vorne geholtes linkes Bein lässt Bewegung hinein. Stand-Schreitfigur der Nofretete, Neues Reich, 18. Dynastie, um 1345 v. Chr., Kalkstein aegyptisches-museum-4.jpg Deutlich mehr Bewegung erkennbar. Neben Beinhaltung leicht nach vorne gebeugte Schultern. Form wird insgesamt durch weibliche Rundungen weniger streng. Füße anders als bei Figur davor nicht streng parallel, sondern leicht nach außen gewendet. Porträt Porträtkopf von Nofretete, Neues Reich, 18. Dynastie, um 1340 v. Chr., Gipsstuck aegyptisches-museum-9.jpg Modell eines geschächteten Rindes, Mittleres Reich, 12. Dynastie, 1976 - 1794 v. Chr., Holz aegyptisches-museum-1.jpg Lust bekommen ein Schachspiel aus Keramikfiguren und Holzbrett selbst zu gestalten. Figuren dabei als abstrahierte Form von klassischen Zuschreibungen verstehen.