Friedrich
Fröhlich

Atelier


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Post


Schnorrstr. 15
04229 Leipzig
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Friedrich Fröhlich: Selbstbildnis
Selbstbildnis

Plotterzeichnung
42 × 48  cm
Friedrich Fröhlich: Ganzkörperbildnis
Ganzkörperbildnis

Plotterzeichnung auf Papier
40 × 100  cm
Friedrich Fröhlich: Doppelbildnis
Doppelbildnis

Plotterzeichnung
Friedrich Fröhlich: Ganzkörperbildnis
Ganzkörperbildnis

Plotterzeichnung
42 × 56  cm
Friedrich Fröhlich: Beine
Beine

Plotterzeichnung
36 × 56  cm
Friedrich Fröhlich: Meine Katze
Meine Katze

Plotterzeichnung
47 × 38  cm
Friedrich Fröhlich: Variation Nr. 17
Variation Nr. 17

Tusche auf Papier
42 × 59.4  cm
Friedrich Fröhlich: Variation Nr. 1
Variation Nr. 1

Tusche auf Papier
42 × 59.4  cm
Friedrich Fröhlich: Schnellporträt
Schnellporträt

Tusche auf Papier
29.7 × 42  cm
Friedrich Fröhlich: Totenschädel
Totenschädel

Collage auf Papier
21 × 29.7  cm
Friedrich Fröhlich: Totenschädel
Totenschädel

Collage auf Papier
21 × 29.7  cm
Friedrich Fröhlich: Beine
Beine

Tusche auf Papier
50 × 100  cm
Friedrich Fröhlich: Selbstbildnis
Selbstbildnis

Tusche auf Papier
60 × 80  cm
Friedrich Fröhlich: Ganzkörperporträt
Ganzkörperporträt

Tusche auf Papier
70 × 210  cm
Friedrich Fröhlich: Selbstbildnis
Selbstbildnis

Tusche auf Papier
42 × 59.4  cm

Linienbilder

Allen Linienbildern liegt das fotografische Bild zugrunde. Ich verwende Fotos aus meiner Sammlung oder mache neue Fotos, wenn ich nichts passendes finde.
Bei Ganzkörperbildnissen mache ich viele Fotos vom Körper, schneide Bereiche aus und füge sie zu einem neuen Bild zusammen.

Mit einem Computerprogramm wird jeder Pixel eines so erstellten Bildes angeschaut und daraus die später zu zeichnenden Linien abgeleitet. Die Farbe und Helligkeit eines Pixels beeinflusst dabei die Länge und den Winkel der Linie. Deshalb bearbeite ich die Fotos solange am Computer, bis alle Linien zusammen ein stimmiges Bild für mich ergeben.

Bin ich mit dem Ergebnis zufrieden, fange ich an das Bild zu plotten. Dabei wird ein Tuschestift an eine Maschine befestigt. Der Stift wird von der Maschine über ein Blatt Papier bewegt und überall da, wo eine Linie gezeichnet werden soll, drückt die Maschine den Stift auf das Papier.

Dadurch, dass ich die meisten Linien nicht einzeln setze, sondern lediglich Grundsätzliches festlege, überrascht mich jedes vom Computer erzeugte Bild selbst. Am Anfang weiß ich noch nicht, wie das Bild am Ende ausschauen wird. Es geht mir zwar auf der einen Seite darum, die Linie zu beherrschen, aber gleichzeitig möchte ich Ergebnisse zulassen, die ich so nicht vorhersehen kann. Der Fehler und das Ungeplante gehört also fest zu meiner Arbeit dazu.